Okuläre Dominanz (farbig) und Orientierungskarte (helle/dunkle Strukturen) im visuellen Kortex. © Mark Huebener und Frank Brinkmann / MPI für Neurobiologie

Netzwerk der besten Köpfe

Herausragende Forscherinnen und Forscher von Universitäten, Max-Planck-, Fraunhofer- und Leibniz-Instituten sowie Helmholtz-Zentren haben sich für die Max Planck Schools vernetzt. Sie stehen damit für höchste wissenschaftliche Exzellenz in Deutschland.

Die Max Planck Schools als neue Form der Graduiertenausbildung ermöglichen es Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler eines interdisziplinären Themengebiets, mit den talentiertesten Graduierten weltweit an zukunftsweisenden Forschungsfragen zusammenzuarbeiten. Junge wissenschaftliche Talente werden auf diese Weise forschungsnah und unter den besten Bedingungen ausgebildet.

Drei Max Planck Schools in den Zukunftsfeldern Kognitions- und Neurowissenschaft, Photonik und Lebenswissenschaften gibt es gegenwärtig. Über die "Facultys" werden voraussichtlich Mitglieder von etwa 20 Universitäten sowie 30 Instituten der außeruniversitären Forschungsorganisationen den Max Planck Schools angehören, was den institutionenübergreifenden Charakter unterstreicht.

Governance

Ein Lenkungsausschuss unter der Leitung der Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft und der Hochschulrektorenkonferenz begleitet die strategische Ausrichtung der Schools. Vertreten sind dort je drei Mitglieder der Universitäten, der Max-Planck-Gesellschaft sowie der anderen außeruniversitären Forschungseinrichtungen – Fraunhofer-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Helmholtz-Gemeinschaft. Ergänzt wird die Governance mit dem Arbeitsstab, in dem die Sprecherinnen und Sprecher der Max Planck Schools unter  Leitung des Präsidenten der Universität Jena, Walter Rosenthal, und Ferdi Schüth, Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft, zusammenkommen.

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