Bewerbung - Max Planck School of Cognition

Bewerbung - Max Planck School of Cognition

Die nächste Bewerbungsrunde beginnt im Herbst 2021. Mehr Informationen gibt es dann hier.

Allgemeine Informationen zur Bewerbung

Wissenschaftlicher Hintergrund von Bewerbern

Die Max Planck School of Cognition fordert außerordentlich begabte Studenten mit ausgeprägter akademischer Erfahrung auf kognitiven Gebieten wie künstlicher Intelligenz, Biologie, (kognitive) Neurowissenschaften, Genetik, Linguistik, Mathematik, Neurobiologie, Neuroimaging, Neurologie, Neurophysik, Philosophie, Physik, Psychiatrie und Psychologie zur Bewerbung auf.

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen über unser Online-Bewerbungsportal eingereicht werden. Folgende Dokumente werden dafür benötigt:

  • Zeugnisse und Zertifikate (Abitur, B.S., M.S., siehe FAQs 1.3-1.5)
  • Kopie Ihres Reisepass/Personalausweis
  • Akademischer Lebenslauf
  • Motivationsschreiben (siehe FAQ 2.2)
  • 3 Namen möglicher Betreuer aus der Fakultät der MPSCog für die Lab Rotations im Orientierungsjahr (Bewerber brauchen sich zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht mit den Personen in Verbindung setzen; Angabe von 3 Namen reicht aus, EINE Person davon darf auch von der Adjunct Faculty sein)
  • Namen von 3 möglichen Betreuern der MPSCog Fakultät für die Doktorandenphase (2.-4. Jahr; auch hier reicht die Nennung der Namen aus, eine vorherige Kontaktaufnahme ist nicht nötig) 
  • Kontaktdaten von zwei Referenzen (siehe FAQs 3.5-3.6; bitte beachten: Die Bewerbungsdeadline trifft auch auf die Einreichung von Referenzschreiben zu!)
  • Zertifikat für die englische Sprache für Personen, deren Muttersprache nicht Englisch ist (TOEFL)
  • Graduate Record Examination (GRE) allgemeine Punktzahlen

 

Die Max Planck School of Cognition ist bestrebt, exzellente Studierende aller Geschlechter, Nationalitäten, ethnischen und sozialen Hintergründe, sexuellen Orientierungen und körperlichen Fähigkeiten zu rekrutieren. Im Rahmen unseres Engagements für Chancengleichheit und Vielfalt ermutigen wir insbesondere Bewerbungen von Personen, die in der Wissenschaft unterrepräsentierten Gruppen angehören, wie z. B. Frauen und Menschen mit Behinderungen.

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